Also der Endspurt ging jetzt ganz schön schnell.
Wir hatten unsere Praktischen Prüfungen, dann war ich ein paar Tage bei meiner Schwester, dann Heidepark, dann Infoarbeit und die Prüfungsergebnisse und eigentlich ist jetzt alles vorbei. Viel zu schnell!
Aber ein bisschen er Reihe nach.
Anfang Juni die Prüfungen waren gut, wie auch die ersten schon ganz gut gelaufen sind. Und als es die Prüfungsergebnisse gab, war es einfach nur toll, ich freue mich riesig drüber und die ganze Lernerei hat sich gelohnt.
Einen unserer freien Tage haben Jenny, Christin und ich genutzt und sind in den Heidepark gefahren. Ich war 2004 da zu meiner Abifahrt und ich wollte immer noch mal hin. Und es hat so viel Spaß gemacht, es waren nicht zu viele Leute wir mussten also nicht so lange anstehen und das Wetter war gut. Ein wunderbarer Tag war das. Und ich habe wieder festgestellt: Ich liebe Achterbahn fahren.
Die Infoarbeit war dann das letzte war wir für die Schule machen mussten, war ein bisschen eine zähe Angelegenheit, aber die ging auch vorbei.
Ich hab jetzt auch endlich mein Auto wieder bei mir, das hatte ich zu hause geholt und bin dann gleich nach Rostock gefahren, denn Henry hatte Geburtstag. Es war eine wunderbare Feier, es hat so viel Spaß gemacht mal wieder mit den Leuten zu quatschen die ich schon ewig nicht mehr gesehen hatte.
Einfach toll, mit einer Tasse Kaffee auf einer Bank, vor dem Bootshaus mit Blick auf die Warnow und Sonne im Gesicht, was will ich mehr :-)
Jetzt bin ich wieder in Hamburg und mein Zimmer sieht etwas geplündert aus, ich habe keine Schreibtisch mehr und auch sonst sind meine Möbel stark dezimiert. Meine Eltern und meine Schwester waren heute da und haben schon die erste Fuhre abgeholt zum einlagern.
Wären des Fußballspiels heute war ich in Eimsbüttel spazieren, das war toll und auch ein bisschen unheimlich, weil niemand auf der Straße war, alles leer. Wenn man dann in die Nähe einer Sportbar kam wurde es wieder etwas lauter, und dann war wieder alles leer. Sehr toll, ich denke ich nutze morgen das Deutschlandspiel um an die Alster zu gehen, da muss ich dann keine Angst haben von Joggern umgerannt zu werden.
Samstag, 26. Juni 2010
Donnerstag, 3. Juni 2010
Wirtschaft...Schweden und so
Jetzt muss mal ein ganz anderes Thema in meinem Blog, Wirtschaft.
Ich bin ein großer Fan des bargeldlosen Einkaufens, weil ich es total sinnfrei finde zum Automaten zu rennen Geld zu holen und das dann wieder wegzugeben, wenn ich genau so gut gleich meine Karte an der Kasse nutzen kann.
Das sehen die Schweden scheinbar genauso, wie man in diesem Artikel auf Spiegel online lesen kann.
Ich bin ein großer Fan des bargeldlosen Einkaufens, weil ich es total sinnfrei finde zum Automaten zu rennen Geld zu holen und das dann wieder wegzugeben, wenn ich genau so gut gleich meine Karte an der Kasse nutzen kann.
Das sehen die Schweden scheinbar genauso, wie man in diesem Artikel auf Spiegel online lesen kann.
Sonntag, 30. Mai 2010
Heimat...Rostock...LENA!
So gibt ja eine ganze Menge die in letzter Zeit so passiert sind, von meiner Fahrt nach Hannover, oder besser bis nach Uelzen hatte ich schon berichtet.
So jetzt, zu hause war auch mal ganz nett, ich hab mein Zimmer mit meinem Neffen geteilt, was an sich kein Ding ist, weil der glaub ich besser schläft als ich, nur wenn es ihn dann um fünf Uhr morgens einfällt, den Alleinunterhalter zu geben ist das ein bisschen uncool, aber was soll ich hab ihn trotzdem lieb. Er ist unterdessen 2 und wir haben anständig seinen Geburtstag feiern können :-) mit ganz viel lecker Kuchen.
Sonntag bin ich dann auch schon wieder zurück nach Hamburg, denn ich musste Montag und Dienstag noch mal ins Labor ein bisschen arbeiten.
Montag Abend war ich dann mit 2 Leutchens aus dem Wohnheim in Planten un Bloomen bei der Lichtwasserorgel auf der die Moldau gespielt wurde, ganz nett nur ziemlich kalt, und ich ahnte schon nichts gutes, denn es kratze sehr schnell im Hals.
Mittwoch was dann die Erkältung perfekt. Problem an der Geschichte, ich bin Donnerstag nach Rostock gefahren zu einem Konzert von William Fitzsimmons, auf das ich mich schon riesig gefreut hatte. Das Konzert war großartig und wäre sicher noch besser gewesen, wenn mein Kopf nicht von derart bösen Kopfschmerzen gequält worden wäre.
Freitag hatte ich mich dann im Bett bei meinem ehemaligen Mitbewohner eingenistet und geschlafen und geschlafen, so dass es dann Samstag wieder etwas besser ging.
Sonntag war ich endlich mal wieder am Strand, seit richtig langer Zeit, blöd war nur, dass das der einzig wirklich richtig schöne Tag über Pfingsten war und damit alle Leute die sich in Rostock aufhielten an den Strand gepilgert sind. Naja Wellen anschauen und hören, kann man auch mit ein paar hundert anderen Leuten teilen.
Montag Nachmittag bin ich dann wieder zurück nach Hamburg, ich musste Dienstag und Mittwoch noch mal in die Schule, Verbereitung für die praktischen Prüfungen, und da das alles irgendwie ein bisschen schiefgelaufen ist, hoffe ich einfach mal das denn nächste Woche alles gut geht.
Gestern war dann ein Highlight meines Wochenendes, der Eurovision Song Contest. Nach dem man sich auch einige nicht so schöne musikalische Beiträge anhören musste und auch ein paar wirklich tolle Beiträge anhören durfte, kam es zu doch sehr freudigen Überraschungen bei der Punktevergabe. Am Ende stand fest, Lena hatte für Deutschland gewonnen, also so wirklich. Ich hab mich riesig gefreut. Und möchste hier gerne eine schöne Version von Satellite festhalten.
So jetzt, zu hause war auch mal ganz nett, ich hab mein Zimmer mit meinem Neffen geteilt, was an sich kein Ding ist, weil der glaub ich besser schläft als ich, nur wenn es ihn dann um fünf Uhr morgens einfällt, den Alleinunterhalter zu geben ist das ein bisschen uncool, aber was soll ich hab ihn trotzdem lieb. Er ist unterdessen 2 und wir haben anständig seinen Geburtstag feiern können :-) mit ganz viel lecker Kuchen.
Sonntag bin ich dann auch schon wieder zurück nach Hamburg, denn ich musste Montag und Dienstag noch mal ins Labor ein bisschen arbeiten.
Montag Abend war ich dann mit 2 Leutchens aus dem Wohnheim in Planten un Bloomen bei der Lichtwasserorgel auf der die Moldau gespielt wurde, ganz nett nur ziemlich kalt, und ich ahnte schon nichts gutes, denn es kratze sehr schnell im Hals.
Mittwoch was dann die Erkältung perfekt. Problem an der Geschichte, ich bin Donnerstag nach Rostock gefahren zu einem Konzert von William Fitzsimmons, auf das ich mich schon riesig gefreut hatte. Das Konzert war großartig und wäre sicher noch besser gewesen, wenn mein Kopf nicht von derart bösen Kopfschmerzen gequält worden wäre.
Freitag hatte ich mich dann im Bett bei meinem ehemaligen Mitbewohner eingenistet und geschlafen und geschlafen, so dass es dann Samstag wieder etwas besser ging.
Sonntag war ich endlich mal wieder am Strand, seit richtig langer Zeit, blöd war nur, dass das der einzig wirklich richtig schöne Tag über Pfingsten war und damit alle Leute die sich in Rostock aufhielten an den Strand gepilgert sind. Naja Wellen anschauen und hören, kann man auch mit ein paar hundert anderen Leuten teilen.
Montag Nachmittag bin ich dann wieder zurück nach Hamburg, ich musste Dienstag und Mittwoch noch mal in die Schule, Verbereitung für die praktischen Prüfungen, und da das alles irgendwie ein bisschen schiefgelaufen ist, hoffe ich einfach mal das denn nächste Woche alles gut geht.
Gestern war dann ein Highlight meines Wochenendes, der Eurovision Song Contest. Nach dem man sich auch einige nicht so schöne musikalische Beiträge anhören musste und auch ein paar wirklich tolle Beiträge anhören durfte, kam es zu doch sehr freudigen Überraschungen bei der Punktevergabe. Am Ende stand fest, Lena hatte für Deutschland gewonnen, also so wirklich. Ich hab mich riesig gefreut. Und möchste hier gerne eine schöne Version von Satellite festhalten.
Donnerstag, 13. Mai 2010
die unendliche Geschichte der Bahn...Teil drei
Ich hatte mir einen ganz tollen Reiseplan ausgedacht um zu meiner Schwester nach Hannover zu fahren und zwischen durch noch Barbara in Uelzen zu besuchen, denn da musste ich ja sowieso umsteigen.
Es ging schon irgend wie verkorkst los. Ich bin eigentlich pünktlich zum Bus, aber der kam nicht wie gewohnt, aller 5 Minuten sondern ich musste 10 Minuten auf ihn warten. Gut 10 Minuten sind nicht viel, aber um den Zug um 3 Minuten zu verpassen war es genug Zeit. Da ich am Dammtor, aber schon einen bekannten aus der TU getroffen habe und er mir erzählt hat, dass es in der TU Kuchen gibt, dachte ich mir, gut hast eine Stunde Zeit bis der nächste Zug, fährst also mit, holst noch ein Stück Kuchen und dann, fährst du wieder nach Harburg und steigst da in den Zug ein. Es war wirklich nur ein Kurzbesuch in der TU, ich wurde sehr freundlich begrüßt, was mich riesig gefreut hat. Naja ich musste ja dann auch schon wieder los zum Zug, da gestern ja so was wie ein Freitag war, war der Zug total überfüllt bis nach Winsen, danach ging es. Die Stunde fahrt nach Uelzen verging auch sehr schnell, weil ich auch endlich ein Buch anfangen konnte zu lesen, welches ich zum Geburtstag bekommen hatte. Und dann hab ich mich auch schon mit Barbara getroffen. Wir haben lecker Kaffee getrunken und eine Stunde später sollte theoretisch mein Zug weiter nach Hannover fahren.
Wer aufmerksam meinen Blog verflogt hat vielleicht schon mitbekommen wenn ich Barbara und ich auf der Durchreise treffen funktioniert irgendwas nicht. So auch dieses mal.
Auf Gleis 101 sollte eigentlich eine Zugdurchfahrt kommen, der Güterzug hielt dann aber an. auf Gleis 102 stand ein IC der eigentlich weiter nach Hamburg fahren sollte auf Gleis 103 stand ein Metronom der auch nach Hamburg fahren sollte, aber es passierte nichts. Es war etwas komisch und keine wusste auch nur irgend etwas. Wir liefen also ein bisschen planlos am Bahnhof rum. Irgendwann kam eine Durchsage, das auf Grund eines Personenschadens der gesamte Bahnhof Uelzen gesperrt ist. Die Züge wurden erst mal alle um eine halbe Stunde nach hinten verlegt, als ich das meiner Schwester mitgeteilt hatte, das ich noch nicht weiß wann ich in Hannover sein kann, entschied sie sich spontan mich in Uelzen abzuholen. Das hat mich sehr gefreut, so musste ich nicht am Bahnhof weiter rumwarten ohne zu wissen, wann und wie es weiter geht.
In der Zwischenzeit in der meine Schwester nach Uelzen gefahren ist, bin ich mit Barbara nach hause zu ihr gelaufen und hatten so mal wieder ein bisschen mehr Zeit zum quatschen, wie immer halt ;-)
Ich finde es langsam echt faszinierend, warum es immer klappt, wenn ich mich mit Barbara an einem Bahnhof treffe, dass es dann nicht weiter geht.
Naja wie auch immer, ich bin dann auch irgendwann bei meiner Schwester angekommen. Unterdessen bin ich auch in der Heimat angekommen. Ein bisschen Urlaub von den Prüfungen, die ich Montag und Mittwoche hinter mich gebracht habe.
Es ging schon irgend wie verkorkst los. Ich bin eigentlich pünktlich zum Bus, aber der kam nicht wie gewohnt, aller 5 Minuten sondern ich musste 10 Minuten auf ihn warten. Gut 10 Minuten sind nicht viel, aber um den Zug um 3 Minuten zu verpassen war es genug Zeit. Da ich am Dammtor, aber schon einen bekannten aus der TU getroffen habe und er mir erzählt hat, dass es in der TU Kuchen gibt, dachte ich mir, gut hast eine Stunde Zeit bis der nächste Zug, fährst also mit, holst noch ein Stück Kuchen und dann, fährst du wieder nach Harburg und steigst da in den Zug ein. Es war wirklich nur ein Kurzbesuch in der TU, ich wurde sehr freundlich begrüßt, was mich riesig gefreut hat. Naja ich musste ja dann auch schon wieder los zum Zug, da gestern ja so was wie ein Freitag war, war der Zug total überfüllt bis nach Winsen, danach ging es. Die Stunde fahrt nach Uelzen verging auch sehr schnell, weil ich auch endlich ein Buch anfangen konnte zu lesen, welches ich zum Geburtstag bekommen hatte. Und dann hab ich mich auch schon mit Barbara getroffen. Wir haben lecker Kaffee getrunken und eine Stunde später sollte theoretisch mein Zug weiter nach Hannover fahren.
Wer aufmerksam meinen Blog verflogt hat vielleicht schon mitbekommen wenn ich Barbara und ich auf der Durchreise treffen funktioniert irgendwas nicht. So auch dieses mal.
Auf Gleis 101 sollte eigentlich eine Zugdurchfahrt kommen, der Güterzug hielt dann aber an. auf Gleis 102 stand ein IC der eigentlich weiter nach Hamburg fahren sollte auf Gleis 103 stand ein Metronom der auch nach Hamburg fahren sollte, aber es passierte nichts. Es war etwas komisch und keine wusste auch nur irgend etwas. Wir liefen also ein bisschen planlos am Bahnhof rum. Irgendwann kam eine Durchsage, das auf Grund eines Personenschadens der gesamte Bahnhof Uelzen gesperrt ist. Die Züge wurden erst mal alle um eine halbe Stunde nach hinten verlegt, als ich das meiner Schwester mitgeteilt hatte, das ich noch nicht weiß wann ich in Hannover sein kann, entschied sie sich spontan mich in Uelzen abzuholen. Das hat mich sehr gefreut, so musste ich nicht am Bahnhof weiter rumwarten ohne zu wissen, wann und wie es weiter geht.
In der Zwischenzeit in der meine Schwester nach Uelzen gefahren ist, bin ich mit Barbara nach hause zu ihr gelaufen und hatten so mal wieder ein bisschen mehr Zeit zum quatschen, wie immer halt ;-)
Ich finde es langsam echt faszinierend, warum es immer klappt, wenn ich mich mit Barbara an einem Bahnhof treffe, dass es dann nicht weiter geht.
Naja wie auch immer, ich bin dann auch irgendwann bei meiner Schwester angekommen. Unterdessen bin ich auch in der Heimat angekommen. Ein bisschen Urlaub von den Prüfungen, die ich Montag und Mittwoche hinter mich gebracht habe.
Dienstag, 27. April 2010
Mal wieder ...Kino!
Ich war mal wieder im Kino, aber nicht bei einem überteuerten Hollywood-Streifen, sondern in eine Dokumentation. Eine Dokumentation über Swetlana Geier. Der Film heißt "Die Frau mit den fünf Elefanten" und hat mich mehr als beeindruckt. Also jeder der ein bisschen Interesse an Sprache und deren Vielfalt hat, wird von diesem Film begeistert sein.
Als ich gestern die E-mail geschrieben hatte um an dem Gewinnspiel "2 Karten zum Preis von einer" mitzumachen, hatte ich noch keine Ahnung was für ein Film das ist und um was es geht, ich kannte nur den Titel, aber irgend etwas hat mich dazu gedrängt diese mail zuschreiben. Da es geklappt hatte und ich 2 Karten hatte, musste ich nun noch jemanden finden der mitkommt. Sandra war mutig genug sich auch auf einen Film einzulassen, von dem sie keine Ahnung hatte.
Ich hab es nicht bereut, ich bin immer noch begeistert von diesem Film, der übrigens für den Deutschen Filmpreis nominiert war.
Ein bisschen Kultur in der Prüfungsvorbereitung kann nicht schaden :-)
Als ich gestern die E-mail geschrieben hatte um an dem Gewinnspiel "2 Karten zum Preis von einer" mitzumachen, hatte ich noch keine Ahnung was für ein Film das ist und um was es geht, ich kannte nur den Titel, aber irgend etwas hat mich dazu gedrängt diese mail zuschreiben. Da es geklappt hatte und ich 2 Karten hatte, musste ich nun noch jemanden finden der mitkommt. Sandra war mutig genug sich auch auf einen Film einzulassen, von dem sie keine Ahnung hatte.
Ich hab es nicht bereut, ich bin immer noch begeistert von diesem Film, der übrigens für den Deutschen Filmpreis nominiert war.
Ein bisschen Kultur in der Prüfungsvorbereitung kann nicht schaden :-)
Sonntag, 4. April 2010
:-)...Ostergottesdienst
Also ich war grad zum Ostergottesdienst und normalerweise ist es ja nun nicht so das man da in einer Tour Witze erzählt bekommt, aber heute war das mal so und den einen möchte ich gerne mit euch teilen.
Ein Jude zieht in einer sehr katholische Gegend in Oberbayern, jeden Freitag grillt er sein Steak. Die katholische Gemeinde um ihn herum isst freitags aber immer nur Fisch und der leckere Grillgeruch, ist schon schwer zu ertragen. Deshalb überreden ihn seine Nachbar, dass er doch konvertiert und auch Katholik wird. Er sagt, ja wenn es euch eine so große Freude macht, dann tue ich das. Den nächsten Sonntag lässt er sich dann taufen und der Pfarrer sagt: Als Jude geboren, als Jude aufgewachsen und jetzt Katholik. Es ist wieder Freitag und Grillduft liegt in der Luft, die Gemeinde wundert sich, dass kann ja gar nicht sein, und geht zu ihm, um ihn an seine neue "Diät" zu erinnern. Als sie dort sind, sehen sie ihn wie er sein Steak mit Wasser beträufelt und dabei sagt: Geboren als Rind, aufgewachsen als Rind und jetzt Fisch.
Ein Jude zieht in einer sehr katholische Gegend in Oberbayern, jeden Freitag grillt er sein Steak. Die katholische Gemeinde um ihn herum isst freitags aber immer nur Fisch und der leckere Grillgeruch, ist schon schwer zu ertragen. Deshalb überreden ihn seine Nachbar, dass er doch konvertiert und auch Katholik wird. Er sagt, ja wenn es euch eine so große Freude macht, dann tue ich das. Den nächsten Sonntag lässt er sich dann taufen und der Pfarrer sagt: Als Jude geboren, als Jude aufgewachsen und jetzt Katholik. Es ist wieder Freitag und Grillduft liegt in der Luft, die Gemeinde wundert sich, dass kann ja gar nicht sein, und geht zu ihm, um ihn an seine neue "Diät" zu erinnern. Als sie dort sind, sehen sie ihn wie er sein Steak mit Wasser beträufelt und dabei sagt: Geboren als Rind, aufgewachsen als Rind und jetzt Fisch.
März...und schon wieder April
Oh man ich bin schon wieder ganz schön faul geworden mit schreiben.
Ich versuch mal ein bisschen aufzuarbeiten.
Februar:
Am letzten Februar Wochenende war bei mir in Hamburg full house. Die Rostocker, von denen nur noch einer wirklich in Rostock wohnt waren bei mir zu Besuch, wir haben ein bisschen Hamburg unsicher gemacht, wir haben eine tolle Fährfahrt gemacht, mit Zwischenstopp am Dockland. Abends haben wir dann richtig viel Zeit gehabt mal wieder zu quatschen und alles mögliche auszutauschen, was in der letzten Zeit leider viel zu kurz gekommen ist. Aber das war ein wunderschönes Wochenende nur leider, wie immer viel zu kurz. Ich war total traurig, als Barbara dann als letztes mit dem Zug weg fuhr. Ihr fehlt mir total!
März:
Der März begann mit einer Geburtstagfeier bei Linda, meine Betreuerin aus dem EMBL. Ich hatte einen Kladdkaka gebacken in einer Schneemannform, des halb war ich auch Schuld, das es an dem Abend wieder angefangen hatte mit schneien. Die Woche davor, war alles wunderbar weggetaut, von da an war alles wieder, wie vorher. Weiß und glatt!
Dann hatte ich eine Woche Urlaub und bin in die Heimat gefahren um meinen Eltern zu helfen, es gab viel Arbeit, denn wir haben bei einem Umzug geholfen. Der Urlaub war anstrengender wie eine Woche voll arbeiten hier in Hamburg, naja war aber ganz schön. Ich konnte mal wieder zu Eishockey gehen, das hat wirklich Spaß gemacht. Normalerweise ist eine Woche zu hause immer ziemlich lang, das war dieses mal nicht so. Aber war natürlich trotzdem schön!
Während ich zu hause war hab ich auch noch eine ganz tolle Nachricht bekommen und zwar werde ich nach meiner Ausbildung für 3 Monate nach Stockholm gehen. Ich freue mich riesig, dass das geklappt hat und bin sehr gespannt.
Am 30. hab ich in der TU Kuchen gebacken, ich hab nämlich mit einer Doktorandin von der TU Geburtstagkuchen getauscht. Ich hab für sie gebacken und backt dann für mich. Jedenfalls hab ich 2 Kuchen gebacken und die waren so schnell weg, das ich noch nicht mal von meinem Streußelkuchen kosten konnte. Naja es scheint auf alle Fälle geschmeckt zu haben und das freut mich :-) Dann war auch schon der März vorbei.
Jetzt ist Ostern und mein Zimmer riecht, wie eine Räucherei, weil hier überall Osterfeuer sind. Heute konnte ich mich mit Anja auf einen Kaffee treffen, das war auch mal richtig nett, sie habe ich auch schon eine Weile nicht mehr gesehen.
So dann wünsche ich euch schöne Ostern!
Ich versuch mal ein bisschen aufzuarbeiten.
Februar:
Am letzten Februar Wochenende war bei mir in Hamburg full house. Die Rostocker, von denen nur noch einer wirklich in Rostock wohnt waren bei mir zu Besuch, wir haben ein bisschen Hamburg unsicher gemacht, wir haben eine tolle Fährfahrt gemacht, mit Zwischenstopp am Dockland. Abends haben wir dann richtig viel Zeit gehabt mal wieder zu quatschen und alles mögliche auszutauschen, was in der letzten Zeit leider viel zu kurz gekommen ist. Aber das war ein wunderschönes Wochenende nur leider, wie immer viel zu kurz. Ich war total traurig, als Barbara dann als letztes mit dem Zug weg fuhr. Ihr fehlt mir total!
März:
Der März begann mit einer Geburtstagfeier bei Linda, meine Betreuerin aus dem EMBL. Ich hatte einen Kladdkaka gebacken in einer Schneemannform, des halb war ich auch Schuld, das es an dem Abend wieder angefangen hatte mit schneien. Die Woche davor, war alles wunderbar weggetaut, von da an war alles wieder, wie vorher. Weiß und glatt!
Dann hatte ich eine Woche Urlaub und bin in die Heimat gefahren um meinen Eltern zu helfen, es gab viel Arbeit, denn wir haben bei einem Umzug geholfen. Der Urlaub war anstrengender wie eine Woche voll arbeiten hier in Hamburg, naja war aber ganz schön. Ich konnte mal wieder zu Eishockey gehen, das hat wirklich Spaß gemacht. Normalerweise ist eine Woche zu hause immer ziemlich lang, das war dieses mal nicht so. Aber war natürlich trotzdem schön!
Während ich zu hause war hab ich auch noch eine ganz tolle Nachricht bekommen und zwar werde ich nach meiner Ausbildung für 3 Monate nach Stockholm gehen. Ich freue mich riesig, dass das geklappt hat und bin sehr gespannt.
Am 30. hab ich in der TU Kuchen gebacken, ich hab nämlich mit einer Doktorandin von der TU Geburtstagkuchen getauscht. Ich hab für sie gebacken und backt dann für mich. Jedenfalls hab ich 2 Kuchen gebacken und die waren so schnell weg, das ich noch nicht mal von meinem Streußelkuchen kosten konnte. Naja es scheint auf alle Fälle geschmeckt zu haben und das freut mich :-) Dann war auch schon der März vorbei.
Jetzt ist Ostern und mein Zimmer riecht, wie eine Räucherei, weil hier überall Osterfeuer sind. Heute konnte ich mich mit Anja auf einen Kaffee treffen, das war auch mal richtig nett, sie habe ich auch schon eine Weile nicht mehr gesehen.
So dann wünsche ich euch schöne Ostern!
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